CareLit Fachartikel
Wert der intravenösen digitalen Subtraktionsangiographie beim Leriche-Syndrom
M. T. Farrés, F. Grabenwöger, F. Karnel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 11 · S. 540-542
Dokument
1004423
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An 20 Patienten wird der Stellenwert der intravenösen digitalen Subtraktionsangiographie bei Leriche-Syndrom untersucht. Diese Methode hat eine hohe Aussagekraft hinsichtlich der Lokalisation des Aortenverschlusses (100 %), der Darstellung distaler Anschlußgefäße (95 %) und von Kollateralkreisläufen (90 %). Einer der wichtigsten Vorteile dieser Methode - im Vergleich zur transaxillären, transbrachialen oder translumbalen Aortographie - ist die geringe Invasivität.
Schlagworte
Leriche-Syndrom
Distaler Aortenverschluß
Intravenöse digitale Subtraktionsangiographie
Distal aortic occlusion
Intravenous digital subtraction angiography
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…