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Der prognostische Wert der zerebralen Sonographie

H. M. Straßburg, H. Bode, U. Dahmen · Klinische Pädiatrie · 1986 · Heft 05 · S. 385-390

Dokument
1004437
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
H. M. Straßburg, H. Bode, U. Dahmen
Ausgabe
Heft 05 / 1986
Jahrgang 198
Seiten
385-390
Erschienen: 1986-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aufgrund einer 5jährigen Erfahrung mit der zerebralen Sonographie beim Säugling wird versucht, Zusammenhänge von erkennbaren hirnorganischen Strukturänderungen und der weiteren klinischen Entwicklung aufzustellen. So besteht offensichtlich keine direkte Korrelation zwischen einer einfachen subependymalen Blutung und späteren Residualsymptomen. Auch ein leichter ischämischer Infarkt, eine Ventrikelblutung, echte intrakranielle Zysten und leichte Hirnatrophien können primär mit einer nahezu normalen neurologischen Entwicklung einhergehen. Porenzephate Defekte bzw. progrediente Echogenitätsändcrunge…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie