CareLit Fachartikel

Selektiver IgA-Mangel

C. Mietens · Klinische Pädiatrie · 1983 · Heft 06 · S. 385-387

Dokument
1004461
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
C. Mietens
Ausgabe
Heft 06 / 1983
Jahrgang 195
Seiten
385-387
Erschienen: 1983-11-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein selektiver IgA-Mangel kann als ein angeborener Defekt mit einer Verminderung des Serum-IgA-Spiegels unter 8 I.E. (˜ 5 mg/dl), der mit klinischen Symptomen einhergehen kann, definiert werden. Die Häufigkeit dieses Defektes in der Bevölkerung liegt je nach Land zwischen 1 : 400 und 1 : 3000. Patienten mit Defekten des Chromosoms 18, Ataxia teleangiacatica und mit angeborenem Röteln-Syndrom haben eine Häufung von selektivem IgA-Mangel. Trotz der Verminderung von zirkulierendem IgA finden sich Lymphozyten, die IgA-Moleküle enthalten, im peripheren Blut. Hieraus wurde geschlossen, daß die Transfor…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie