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Ergebnisse nach perforierender Keratoplastik bei kongenitaler hereditärer Hornhaut-Endolheldvstrophic (CHED) - Bericht über 13 Augen

Michael J. M. Groh, Gabriele Ch. Gusek-Schneider, Berthold Seitz, Ulrich Schönherr, Gottfried O. H. Naumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1998 · Heft 10 · S. 201-206

Dokument
1004493
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Michael J. M. Groh, Gabriele Ch. Gusek-Schneider, Berthold Seitz, Ulrich Schönherr, Gottfried O. H. Naumann
Ausgabe
Heft 10 / 1998
Jahrgang 213
Seiten
201-206
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND ZIELE Die kongenitale hereditäre Hornhautendotheldystrophie (CHED) ist eine seltene bilaterale Hornhauterkrankung. Pathogenetisch wird eine fehlerhafte terminale Zelldifferenzierung des Endothels als Ursache der Trübung angesehen. Ziel dieser Studie war es neben den morphologischen auch die funktionellen Ergebnisse nach perforierender Keratoplastik bei Kindern mit CHED zu beschreiben, die zwischen 1981 und 1997 an unserer Klinik operiert wurden. Die vorgelegten Ergebnisse werden mit der vorhandenen Literatur verglichen. PATIENTEN UND METHODEN In diese retrospektive klinische Quers…

Schlagworte

kongenitale hereditäre Hornhautendo-theldystrophie CHED perforierende Keratoplastik Amblyopie Binokularsehen nichtmechanische Trepanation congenital hereditary corneal dystrophy penetrating keratoplasty amblyopia binocular vision nonmechanical trephination Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde