CareLit Fachartikel

Magnesium-Spickung zur Therapie eines kindlichen Hämangioms im Bereich von Schläfe, Unterlid und Orbita

Soeren Thierfelder, Rudolf Hagen, Johanna E. Sold-Darseff, Annette Uhlmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 04 · S. 243-245

Dokument
1004516
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Soeren Thierfelder, Rudolf Hagen, Johanna E. Sold-Darseff, Annette Uhlmann
Ausgabe
Heft 04 / 1996
Jahrgang 208
Seiten
243-245
Erschienen: 1996-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Spickung von Hämangiomen mit Magnesium-Drähten stellt ein schon 1900 erfolgreich klinisch eingesetztes Behandlungsverfahren dar. PATIENT Wir berichten über einen männlichen Säugling mit einem Hämangiom im Bereich der linken Schläfe, des Unterlides und der Orbita. Die maximale Tiefe der Läsion bei der Indikationsstellung zur Magnesium-Spickung betrug 28 mm, die intraorbitale Ausdehnung 7 mm. THERAPIE UND VERLAUF Eine Spickung des Hämangioms mit Magnesium-Drähten führte zunächst zu einem Wachstumsstillstand und innerhalb von 8 Wochen zu einer deutlichen Rückbildung. Die maximale Tie…

Schlagworte

Hämangiom Magnesium-Spickung Haemangioma magnesium seeding Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde