Über den Stellenwert der gynäkologischen Sonographie im Rahmen der präoperativen Diagnostik
G. Schrade*, K. H. Pfeiffer, A. E. Schindler** · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 07 · S. 466-470
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 1168 zwischen Januar 1981 und Juli 1984 an der UFK Tübingen operierten Patientinnen konnten die präoperativ klinisch und sonographisch gestellten Verdachtsdiagnosen anhand des OP-Situs und/oder des histologischen Präparates retrospektiv überprüft werden. Die Ultraschalluntersuchung erfolgte meist nach klinischer Untersuchung und in Kenntnis der klinischen Verdachtsdiagnose. Die präoperative klinische Diagnose erwies sich bei 816 Patientinnen (69,9%) als überwiegend richtig. Nach anschließender Ultraschalluntersuchung stieg der Anteil der richtigen Diagnosen auf 961 Fälle (82,3%). Der diagnost…