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Die Zervixlänge im zweiten und dritten Trimenon: Vaginale Untersuchung versus Messung mittels Perineal Scan - Verbesserte Indikationsstellung zur Cerclage?

Eva-Maria Grischke, H. P. Dietz, W. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 05 · S. 364-368

Dokument
1004585
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Eva-Maria Grischke, H. P. Dietz, W. Schmidt
Ausgabe
Heft 05 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
364-368
Erschienen: 1988-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit wurden bei 100 stationär behandelten Patientinnen der Univ.-Frauenklinik Heidelberg zwischen der 16. und der 40. Schwangerschaftswoche die durch vaginale Untersuchung erhobenen Längenmessungen der Zervix mit den Ergebnissen einer speziellen Ultraschalluntersuchungsmethode, der Perinealsonographie, verglichen. Durch den Einsatz der Perinealsonographie kann die Befunderhebung deutlich erleichtert, korrigiert und vor allem objektiviert werden. So fanden wir bei 53 Patientinnen, bei denen klinisch eine deutliche Verkürzung der Zervix bestand (Portiolänge 0,5-1 cm), sonograp…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde