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Die Bedeutung des Östriolprofils als endogener Funktionstest der fetoplazentaren Einheit*

G. Reck, B. Kronitz, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1987 · Heft 11 · S. 774-780

Dokument
1004590
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Reck, B. Kronitz, M. Breckwoldt
Ausgabe
Heft 11 / 1987
Jahrgang 47
Seiten
774-780
Erschienen: 1987-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Östriolprofil stellt einen Funktionsparameter der fetoplazentaren Einheit dar. Ausgehend von der Tatsache, daß das mütterliche Cortisol über eine Negativfeedback-Wirkung am fetalen Hypothalamus die Synthese der Östriolvorstufen reguliert, wird relativ supprimierten Östriolwerten am Morgen eine Kurzzeitrhythmik in den Abendstunden gegenübergestellt, die die Funktionsreserve der fetoplazentaren Einheit erfassen soll. Als Beurteilungskriterien des Östriolprofils dienen der mittlere Morgenwert und der maximale Abendwert. Bei normalen Schwangerschaften (n = 74) steigt der Morgenwert von 8,0 ng/ml…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde