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Die Aminkolpitis, nicht nur ein ästhetisches Problem: Erhöhtes Infektionsrisiko bei Geburt

Eiko E. Petersen, T. Sanabria de Isele, K. Pelz, H. G. Hillemanns · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 01 · S. 43-47

Dokument
1004605
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Eiko E. Petersen, T. Sanabria de Isele, K. Pelz, H. G. Hillemanns
Ausgabe
Heft 01 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
43-47
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 76 Frauen mit Aminkolpitis konnten in hoher Keimzahl immer Gardnerella vaginalis und mehrere Anaerobier, inbesondere Bacteroidesarten, isoliert werden. Die bakteriologischen Untersuchungen aus der infizierten Episiotomiewunde bei 19 Wöchnerinnen haben ein der Aminkolpitis ähnliches Keimspektrum ergeben. Bei 74% der Frauen mit Wundinfektion der Episiotomie war die Aminkolpitis entweder schon vor der Entbindung bekannt oder sie konnte zum Zeitpunkt der Infektion nachgewiesen werden. In 16% der Wundinfektionen wurde Staphylococcus aureus und in 10% andere Keime gefunden. In einer prospektiven St…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde