CareLit Fachartikel

Pränatale Diagnostik und Therapie des Morbus haemolyticus fetalis bei Rhesus-Inkompatibilität*

H.-J. Kitschke, A. Poschmann, M. Carstensen, C. Sprotte, K. Fischer, I. Schreer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 07 · S. 470-472

Dokument
1004620
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H.-J. Kitschke, A. Poschmann, M. Carstensen, C. Sprotte, K. Fischer, I. Schreer
Ausgabe
Heft 07 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
470-472
Erschienen: 1985-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hamburger Arbeitsgruppe für perinatale Immunologie hat in der Zeit von 1966 bis 1984 636 pränatale Bluttransfusionen bei 280 Kindern mit schwerer Rhesus-Erythroblastose durchgeführt. Die Überlebensrate betrug 54,6%. 29,3% der Feten hatten vor der ersten pränatalen Bluttransfusion bereits einen Ascites, davon überlebten 22%.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde