Zur differenzierten Indikationsstellung der operativen Techniken in der Reproduktionsmedizin - Mikrochirurgie, IVF und ET, GIFT und TET
R. Wiedemann, H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 05 · S. 416-422
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit der Geburt des ersten Kindes nach In-vitro-Fertilisation und Kmbryotransfer (IVF + ET) im Jahre 1978 und der Verbreitung des intratubaren Gametentransfers (Gamete Intra-Fallopian Transfer - GIFT) seit 1984 hat die operative Reproduktionsmedizin eine deutliche Erweiterung gefunden. Dadurch, daß nun neben der bereits etablierten mikrochirurgischen Korrektur von Eileiterpathologien weitere additive Maßnahmen der operativen Behandlung der ungewollten Kinderlosigkeit zur Verfügung stehen, hat sich auch die Diskussion um den Stellenwert dieser Methoden entfacht. Es ist unserer Ansicht nach nicht si…