CareLit Fachartikel

Haben Schwangerschaftsproteine eine prospektive Aussagekraft? (SP-1, HPL und PP-5)

G. Tatra, G. Lüben, F. Nasr · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 06 · S. 363-366

Dokument
1004631
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G. Tatra, G. Lüben, F. Nasr
Ausgabe
Heft 06 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
363-366
Erschienen: 1985-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Geprüft wurde der Gehalt von Schwangerschaftsproteinen im Blut bei 219 schwangeren Frauen in der 20. Schwangerschaftswoche. Bestimmt wurden das schwangerschaftsspezifische Protein SP-1, das humane Plazentalaktogen und das Plazentaprotein 5 (PP-5). Im Gegensatz zu den Ergebnissen anderer Autoren fanden sich bei Störungen des weiteren Schwangerschaftsverlaufes - wie fetale Retardierung und Frühgeburtlichkeit - keine Unterschiede der Werte gegenüber dem Normalkollektiv. Damit hat die Messung der Blutkonzentration der genannten Schwangerschaftsproteine in der Mitte der Gestation nach den eigenen Beob…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde