CareLit Fachartikel

Zwillingsgravidität mit schwerer Schädelfehlbildung des einen Zwillings

W. Leucht, M. Cremer, K. D. Felder, W. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 08 · S. 533-536

Dokument
1004650
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Leucht, M. Cremer, K. D. Felder, W. Schmidt
Ausgabe
Heft 08 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
533-536
Erschienen: 1984-08-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch die Diagnose einer diskordant auftretenden Mißbildung bei einer Geminigravidität ergibt sich die Frage nach der Unversehrtheit des anderen Zwillings. Zur Diagnosesicherung bei Verdacht auf einen Neuralrohrdefekt stehen in erster Linie die Ultraschalldiagnostik, die biochemischen Verfahren der Alpha-Fetoproteinbestimmung und der Acetylcholinesteraseaktivität sowie der zellmorphologische Nachweis von sog. »rapidly adhering cells« zur Verfügung. Die Möglichkeiten der Schwangerschaftserhaltung, aber auch der Schwangerschaftsbeendigung nach Diagnose eines mißgebildeten und eines gesunden Zwillin…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde