Die Vaginopexie nach Williams und Richardson als operative Therapie der Inversio vaginae bei blind-endigender Scheide
U. Dickgießer, G. Ohlenroth, V. Opitz, A. Dickgießer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 10 · S. 620-624
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der echte Scheidenblindsackprolaps nach Totalexstirpation des Uterus, der von den relativ häufigen, in der Regel nicht therapiebedürftigen Scheidensenkungen nach Hysterektomie abzugrenzen ist, stellt nach den allgemeinen Erfahrungen eine seltene und keineswegs leicht zu korrigierende Lageanomalie des weiblichen Genitale dar. Zur Erhaltung der Kohabitationsfähigkeit verlangt dieser Zustand nach speziellen Operationsmethoden. Die im internationalen Schrifttum beschriebenen Techniken zur Korrektur des Scheidenstumpfprolapses werden diskutiert. Anhand von 31 eigenen Fällen wird über die Vorzüge der V…