CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der Fetoskopie bei der pränatalen Diagnostik*

R. Rauskolb · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 05 · S. 336-338

Dokument
1004659
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Rauskolb
Ausgabe
Heft 05 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
336-338
Erschienen: 1983-05-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein diagnostischer Bedarf für die Fetoskopie als Methode der pränatalen Diagnostik ist ohne Zweifel vorhanden, und ihr Einsatz hat sich inzwischen bewährt. Die Zahl von geeigneten Fällen dürfte allerdings eher niedrig bleiben. Die endoskopische Inspektion tritt mehr und mehr in Konkurrenz zu der weniger belastenden Ultraschall-Diagnostik. Der Schwerpunkt des klinischen Einsatzes der Fetoskopie wird sich zukünftig noch mehr auf die Gewinnung fetalen Blutes und auf Gewebsproben verlagern. Ebenso sind auf dem Gebiet der intrauterinen Therapie Fortschritte zu erwarten.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde