CareLit Fachartikel

Schwangerschaftsabbruch aus kindlicher Indikation - Aus der Sicht eines Frauenarztes*

H. Hepp · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 02 · S. 131-137

Dokument
1004664
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Hepp
Ausgabe
Heft 02 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
131-137
Erschienen: 1983-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Rechtsgrundlage der »kindlichen« Indikation hebt rechtsphilosophisch ausschließlich auf die Zumutbarkeit für die schwangere Mutter ab. Für die betroffenen Eltern und den handelnden Arzt entsteht in der Konfrontation mit dem nachgewiesen oder nur vermutlich kranken Kind gleichsam in einer zweiten Dimension dieser Indikation ein besonders tragischer Konflikt. Diese Konfliktsituation Arzt/Patient/Kind wird anhand der Beratung analysiert, wobei für den Arzt ein Urteil über den Lebenswert von krankem Leben mit medizinischen Denkkategorien nicht möglich ist. Auf die Notwendigkeit der geistigen Bewä…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde