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Überlegungen zur rechnergestützten Befundanalyse am Endometrium

H. Höffken, W. Peschke*, D. Heberling, H. H. Rummel, G. Mayer, J. Schmitt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 03 · S. 182-188

Dokument
1004665
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Höffken, W. Peschke*, D. Heberling, H. H. Rummel, G. Mayer, J. Schmitt
Ausgabe
Heft 03 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
182-188
Erschienen: 1983-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die histomorphologische Befunderstellung hängt stark von subjektiven Erfahrungswerten ab. Sie ist beim Endometrium sowohl hinsichtlich der Nomenklatur wie auch der Zuordnung zu bestimmten Befundkategorien uneinheitlich. Die Bewertung der Dignität endometrialer Hyperplasien in der Literatur ist kontrovers. Dies liegt nicht zuletzt an der Tatsache, daß objektive und reproduzierbare Befundkategorien nicht existieren. Hier bietet die Morphometrie mit sog. interaktiven Bildanalyse-Systemen möglicherweise die Lösung einer Reihe von Problemen. Da es spezifische Parameter zur Befundidentifikation am Endo…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde