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Femorale Antetorsion: Stellenwert klinischer und bildgebender Untersuchungsverfahren bei Kindern und Jugendlichen

K. P. Günther, S. Kessler, R. Tomczak, P. Pfeifer, W. Puhl · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1996 · Heft 04 · S. 295-301

Dokument
1004712
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
K. P. Günther, S. Kessler, R. Tomczak, P. Pfeifer, W. Puhl
Ausgabe
Heft 04 / 1996
Jahrgang 134
Seiten
295-301
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bestimmung der femoralen Antetorsion (AT) kann mittels klinischer, röntgenologischer und sonographischer Untersuchungsverfahren sowie durch Computertomographie und neuerdings auch Kernspintomographie erfolgen. Um Reproduzierbarkeit, Praktikabilität und damit klinische Wertigkeit einzelner Techniken vergleichen zu können, wurde in einer prospektiven Studie bei 21 Kindern (41 Hüften) die femorale Antetorsion mit unterschiedlichen Verfahren bestimmt. Mittelwert und Standardabweichung der gemessenen AT-Winkel lagen für die klinische (27,7±8,5°), sonographische (25,6±8,0°) und kernspintomographisc…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie