CareLit Fachartikel

Zur Epidemiologie von Ermüdungsbrüchen aus arbeitsmedizinischer Sicht

A. Bräunlich, F. Kössler, G. Heuchert · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1996 · Heft 06 · S. 553-561

Dokument
1004728
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
A. Bräunlich, F. Kössler, G. Heuchert
Ausgabe
Heft 06 / 1996
Jahrgang 134
Seiten
553-561
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ermüdungsbrüche können bei ungewöhnlichen Belastungen im Sport, bei der Ausbildung von Rekruten und bei bestimmten Arbeitstätigkeiten auftreten. Pathogenetisch lassen sich Parallelen zur Materialermüdung in der Technik ziehen, jedoch spielen im biologischen Gewebe auch Reparaturkapazitäten eine Rolle. Die Isotopen-Szintigraphie ist eine empfindliche Methode zur Früherkennung der durch zu hohe Belastung ausgelösten Knochenumbauprozesse. Von den möglichen arbeitsbedingten Ermüdungsbrüchen sind in der Liste der Berufskrankheiten. (Anlage 1. BcKV der Bundesrepublik Deutschland) lediglich “Abrißbrüche…

Schlagworte

Ermüdungsbruch Lokalisation Prävalenz Pathogenese Berufskrankheit stress fracture localization prevalence pathogenesis cccupational disease Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie