Das Wirbelkörperimplantat als Behandlungsprinzip bei Tumoren und Metastasen der thorakalen und lumbalen Wirbelsäule
P. Wuisman, J. Polster, A. Härle, H. H. Matthiaß, P. Brinckmann · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1989 · Heft 01 · S. 25-31
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über den klinischen Verlauf von 31 Patienten mit Primärtumoren oder Wirbelsäulenmetastasen, die mit einer Verbundosteosynthese mit Wirbelkörperimplantat therapiert worden sind, berichtet. Das Ziel der chirurgischen Behandlung der Wirbelsäulentumore ist die Beseitigung der Raumbeengung und damit die Entlastung des Myelons und der Wurzeln sowie die Wiederherstellung der Stützfunktion der betroffenen Segmente. Von den 31 Patienten konnten eine subjektive und objektive Besserung bei 64,5 Prozent festgestellt werden. Unverändert war das Ergebnis bei 22,5 Prozent der Patienten. Neue Symptome tr…