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Die Kipptischuntersuchung bei vasovagaler Synkope: Diagnostischer Zugewinn durch Isoprenalin-Gabe

S. Bräuninger, A. Maas, C. Nanke, M. Stellwaag, S. Uebis, H. Lambertz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 31/32 · S. 971-977

Dokument
1004781
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S. Bräuninger, A. Maas, C. Nanke, M. Stellwaag, S. Uebis, H. Lambertz
Ausgabe
Heft 31/32 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
971-977
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Ätiologie von Synkopen bleibt auch nach umfassender neurologischer und kardiologischer Diagnostik in etwa der Hälfte der Fälle ungeklärt. Oft wird hier der Verdacht auf eine vasovagale Genese geäußert. Wir untersuchten, in wievielen Fällen diese Verdachtsdiagnose durch eine Kipptischuntersuchung bestätigt werden konnte und wie häufig der Nachweis einer vasovagalen Synkope erst bei Kombination der orthostatischen Belastung mit intravenöser Gabe von Isoprenalin gelang. PATIENTEN UND METHODIK: Bei 75 Patienten (49 Männer, 26 Frauen; mittleres Alter 41 [17-80] Jahre) mit Synkopen u…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift