CareLit Fachartikel

Prognostische Bedeutung der Serum-Thymidinkinase beim myelodysplastischen Syndrom

C. Aul, U. Germing, N. Gattermann, D. Söhngen, A. Heyll · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 37 · S. 1113-1118

Dokument
1004783
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C. Aul, U. Germing, N. Gattermann, D. Söhngen, A. Heyll
Ausgabe
Heft 37 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
1113-1118
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Die im Serum meßbare Aktivität der Thymidinkinase (sTK) ist bei einigen hämatologischen Neoplasien ein wichtiger Prognosefaktor, mit dem Krankheitsverlauf und Therapieansprechen beurteilt werden können. Ziel der Studie war es, die prognostische Bedeutung dieses Parameters beim myelodysplastischen Syndrom zu prüfen. PATIENTEN UND METHODIK: Untersucht wurden 255 Patienten (144 Männer, 111 Frauen, medianes Alter 67 [14-97] Jahre) mit einem primären myelodysplastischen Syndrom (refraktäre Anämie [RA]: n = 40, RA mit Ringsideroblasten: n = 38, RA mit Blastenvermehru…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift