CareLit Fachartikel

Die perkutane endoskopische Gastrostomie im Kindes- und Jugendalter

Rolf Behrens, Herbert Muschweck, Thomas Richter · Klinische Pädiatrie · 1996 · Heft 01 · S. 8-13

Dokument
1004835
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Rolf Behrens, Herbert Muschweck, Thomas Richter
Ausgabe
Heft 01 / 1996
Jahrgang 208
Seiten
8-13
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die Langzeit-Sondenernährung ist häufiger Bestandteil in der Betreuung chronisch-kranker Patienten. Die Nachteile (Irritation der Schleimhaut, Dislokation, Stigmatisierung) werden durch die perkutane endoskopisch-kontrollierte Gastrostomie (PEG) vermieden. Aus der Pädiatrie existieren jedoch kaum Erfahrungen. PATIENTEN UND METHODE Berichtet wird über 89 Patienten mit PEG. Indikationen waren zentrale Schluckstörungen (67), Dystrophie bei chronischer Niereninsuffizienz oder kongenitalem Herzfehler (15), Langzeiternährung mit Spezialdiäten (6) sowie ein Magenvolvulus. Der Eingriff erfolg…

Schlagworte

PEG in childhood indications complications follow-up percutaneous jejunostomy PEG im Kindesalter Indikation Komplikation Verlauf perkutane Jejunostomie Klinische Pädiatrie