Hand- und Fußdeformitäten bei einem Trichorhinophalangeal-Syndrom Typ I
H. H. Meyer, W. Prescher, J. Reime · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1988 · Heft 01 · S. 34-38
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Trichorhinophalangeal-Syndrom Typ I ist ein seltener, vermutlich autosomal-dominant vererbter Symptomenkomplex, der sich durch Auffälligkeiten der Kopf- und Gesichtsform, des Kopfhaares sowie charakteristischer Skelett- und Weichteilveränderungen an Händen und Füßen auszeichnet. Die typischen Hand- und Fußdeformitäten des Syndromes (Hand- und Fußstrahlverkürzungen, Achsen- und Rotationsfehlstellungen infolge zapfenförmig veränderter Finger- und Zehengelenke) werden am Beispiel drei erwachsener Mitglieder einer Familie beschrieben.