Die Femurkopfosteonekrose
J. Bruns, M. Heller, J. Knop · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1988 · Heft 02 · S. 143-148
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In einer vergleichenden Untersuchung werden die Magnetresonanztomographie, die Computertomographie und die Knochenszintigraphie auf ihren Wert für die Frühdiagnostik der Hüftkopfnekrose überprüft. Es zeigt sich eindeutig ein diagnostischer Vorteil für die MRT, da sie das präradiologische Stadium der Nekrose aufzeigen kann. Dies kann die Knochenszintigraphie zwar auch, doch erlaubt sie keine Artdiagnose und keine topographische Zuordnung. Der Wert der CT besteht in der Sicherung der Diagnose undder topographischen Zuordnung bei bereits im konventionellen Röntgenbild erkennbaren Veränderungen.