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Die Femurkopfosteonekrose

J. Bruns, M. Heller, J. Knop · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1988 · Heft 02 · S. 143-148

Dokument
1004871
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
J. Bruns, M. Heller, J. Knop
Ausgabe
Heft 02 / 1988
Jahrgang 126
Seiten
143-148
Erschienen: 1988-04-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer vergleichenden Untersuchung werden die Magnetresonanztomographie, die Computertomographie und die Knochenszintigraphie auf ihren Wert für die Frühdiagnostik der Hüftkopfnekrose überprüft. Es zeigt sich eindeutig ein diagnostischer Vorteil für die MRT, da sie das präradiologische Stadium der Nekrose aufzeigen kann. Dies kann die Knochenszintigraphie zwar auch, doch erlaubt sie keine Artdiagnose und keine topographische Zuordnung. Der Wert der CT besteht in der Sicherung der Diagnose undder topographischen Zuordnung bei bereits im konventionellen Röntgenbild erkennbaren Veränderungen.

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie