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Die Bedeutung der intakten Hinterkapsel für den Glaskörper*

Christian Ohrloff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1994 · Heft 10 · S. 181-186

Dokument
1004897
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Christian Ohrloff
Ausgabe
Heft 10 / 1994
Jahrgang 205
Seiten
181-186
Erschienen: 1994-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die modernen Techniken der extrakapsulären Kataraktoperation erhalten weitgehend die Anatomie und Physiologie des Auges, da die intakte Hinterkapsel - genauso wie die kristalline Linse - ein Diaphragma zwischen Kammerwasser und Glaskörper bildet. Ist nach Eintrübung der Hinterkapsel eine Kapsulotomie notwendig -was 5 Jahre postoperativ mit einer Häufigkeit bis zu 50% angegeben wird - so nimmt u. a. die Ablatiorate und das zystoide Makulaödem zu. Weder pharmakologische noch immunologische Methoden verhindern den Nachstar. Die Implantation in den Kapselsack und bikonvexes Linsendesign reduzieren di…

Schlagworte

Extrakapsuläre Kataraktoperation Kapsulotomie bikonvexe Hinterkammerlinse Extracapsular cataract surgery capsulotomy biconvex lens design fluorophotometry Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde