CareLit Fachartikel

Clindamycin-Therapie bei Verdacht auf Toxoplasmose-Retinochorioiditis

H. Mittelviefhaus · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1992 · Heft 02 · S. 123-127

Dokument
1004918
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. Mittelviefhaus
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 200
Seiten
123-127
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es ist nicht belegt, dass die Toxoplasmose-Retinochorioiditis durch eine medikamentöse Behandlung schneller abheilt oder dass dadurch das Auftreten von Rezidiven verhindert werden kann. Bei jeder Behandlung muß deshalb der Nutzen gegen die möglichen Komplikationen der Therapie abgewogen werden. Da die Standardtherapie mit Pyrimethamin und Sulfadiazin zu wesentlichen Störungen der Blutbildung führen kann, behandeln wir Patienten, bei denen der Verdacht auf eine Toxoplasmose-Retinochorioiditis besteht, mit dem weniger knochenmarkstoxischen Clindamycin. Seit 1983 wurden 102 Behandlungen bei 90 Patie…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde