Ein neues Programm zur Berechnung von Intraokularlinsen
D. Methling, G. Kalb · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1992 · Heft 10 · S. 247-253
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird ein neues Programm skizziert, das Nachteile bisher gebräuchlicher Berechnungsverfahren für Intraokularlinsen überwindet. Es basiert auf der Schnittweiten-Methode. Der Ort für die Vorderkammerlinse wird dazu aufgrund der Vorderkammertiefe, der Ort der Hinterkammerlinse aufgrund der hinteren Kapselmembran festgelegt. Das Programm ermöglicht die Berechnung 12 verschiedener Fälle. In jedem Fall werden der Brechwert für die Intraokularlinse, die Aniseikonie und die Anisometropie berechnet. Die Berechnungen erfolgen sowohl für eine mögliche Emmetropisierung als auch für eine gewollte Fehlsichti…