CareLit Fachartikel

Qualitative und quantitative diagnostische Möglichkeiten der Papillenfarbmessung

W. Weder · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 09 · S. 135-140

Dokument
1004988
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. Weder
Ausgabe
Heft 09 / 1989
Jahrgang 195
Seiten
135-140
Erschienen: 1989-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Papillenfarbmessung als qualitative und quantitative Untersuchungsmethode wird die Verlagerung der temporalen und nasalen Farbkoordinaten auf der x;y-Ebene der DIN-Farbkarte bestimmt. Ausgehend von den temporalen und nasalen Papillennormalfarbwerten gibt es bezüglich der qualitativen Diagnostik vier unterschiedliche Zielrichtungen, in der sich Farbkoordinaten vom Normalkollektiv auf der DIN-Farbkarte verlagern können (einfache Optikusatrophien, vaskulär bedingte Optikusatrophien, Hyperämie - Papillen sowie Abweichen der Farbkoordinaten unter gefäßerweiternder Therapie). Quantitative Unter…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde