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Registrierung und Analyse des Elektrookulogramms mit einem Personalcomputer - Erste Erfahrungen bei Normalpersonen und Patienten mit Erkrankungen des hinteren Augenabschnitts und…

P. M. Walter, W. Sickel, K. Gothe, R. Brunner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 10 · S. 261-267

Dokument
1004991
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P. M. Walter, W. Sickel, K. Gothe, R. Brunner
Ausgabe
Heft 10 / 1989
Jahrgang 195
Seiten
261-267
Erschienen: 1989-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Elektrookulogramm (EOG) wird von einem Personalcomputer registriert und während der Untersuchungszeit analysiert. Vergleicht man das Ergebnis dieses Registrierungs- und Analyseverfahrens mit der herkömmlichen Methode, wobei analog aufgezeichnete Meßdaten manuell ausgemessen werden müssen, so zeigt sich bei Normalpersonen kein signifikanter Unterschied. Auch bei Patienten mit Erkrankungen des hinteren Augenabschnitts (z.B.: Uveitis posterior) oder intraokulären Fremdkörpern sind die Resultate der Computeranalyse mit denen der manuellen Auswertung weitgehend identisch. Für die Computeranalyse s…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde