CareLit Fachartikel

Schwerer erworbener Protein S-Mangel mit Beinvenenthrombose nach fieberhaftem Infekt bei einem 7jährigen Mädchen

Gerd Lutze, Klaus-Jürgen Hartung, Volker Aumann, Uwe Mittler, Claus Luley · Klinische Pädiatrie · 1995 · Heft 03 · S. 113-116

Dokument
1004998
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Gerd Lutze, Klaus-Jürgen Hartung, Volker Aumann, Uwe Mittler, Claus Luley
Ausgabe
Heft 03 / 1995
Jahrgang 207
Seiten
113-116
Erschienen: 1995-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bedeutung der antikoagulatorischen Wirkung des Protein S wird durch eine hohe Inzidenz von thromboembolischen Ereignissen bei Personen mit Protein S-Mangel belegt. Bei einem 7jährigen Mädchen erfolgte nach einem fieberhaften Infekt eine stationäre Aufnahme aufgrund einer Purpura mit Hautnekrosen an beiden Oberschenkeln. Eine anschließend auftretende Thrombose der linken V. femoralis konnte mit Urokinase erfolgreich fibrinolytisch behandelt werden. Hämostaseologische Untersuchungen gaben keine Hinweise auf eine disseminierte intravasale Gerinnung, jedoch war eine isolierte hochgradige Verminde…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie