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Zur Präsenz- und Residenzpflicht des Belegarztes – Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 14.07.1999

Hans-Jürgen Rieger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2000 · Heft 09 · S. 269-271

Dokument
1005025
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans-Jürgen Rieger
Ausgabe
Heft 09 / 2000
Jahrgang 125
Seiten
269-271
Erschienen: 2000-03-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach § 39 Abs. 4 Nr. 3 Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä) und der inhaltlich gleichen Regelung in § 31 Abs. 4 Nr. 3 Arzt-Ersatzkassenvertrag (EKV-Ä) ist als Belegarzt nicht geeignet ein Arzt, dessen Wohnung und Praxis nicht so nahe am Krankenhaus liegen, dass die unverzügliche und ordnungsgemäße Versorgung der von ihm ambulant und stationär zu betreuenden Versicherten gewährleistet ist. Damit stellt sich die Frage, welche örtliche und zeitliche Entfernung zwischen Praxis und Wohnung des Belegarztes höchstens liegen darf, damit eine ordnungsgemäße Patientenversorgung gewährleistet ist.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift