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Genetisches Risikoprofil beim hepatozellulärem Karzinom: Rolle von CYP1A1, UDP-Glukuronosyltransferasen und HFE-Gen

J-K Schütte, A Vogel, U Ehmer, A Barut, B Bleidistel, MP Manns, CP Strassburg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 05

Dokument
1005131
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J-K Schütte, A Vogel, U Ehmer, A Barut, B Bleidistel, MP Manns, CP Strassburg
Ausgabe
Heft 05 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-05-28 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) zählt zu den weltweit häufigsten Tumoren. Seine Entstehung ist mit Umwelteinflüssen wie Tabakrauch-Karzinogenexposition und einer inkomplett definierten genetischen Prädispositionen assoziiert. Für die Zytoprotektion ist ein ausgewogenes Verhältnis von Oxidation und Konjugation entscheidend. Oxidativer Stoffwechsel durch Cytochrom 1A1 (CYP1A1) aktiviert Xenobiotika zu Mutagenen, die durch Glukuronidierung z.B. durch UGT1A7 inaktiviert werden können. Zusätzlich ist der Eisengehalt der Leber – z.B. bei der hereditären Hämochromatose – ein Faktor, der die Oxidation bee…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie