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Auswirkung der HAART auf leberbezogene Sterberate in HIV/HCV koinfizierten Patienten

N Qurishi, C Kreuzberg, W Effenberger, G Lüchters, B Kupfer, T Sauerbruch, JK Rockstroh, U Spengler · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 05

Dokument
1005136
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N Qurishi, C Kreuzberg, W Effenberger, G Lüchters, B Kupfer, T Sauerbruch, JK Rockstroh, U Spengler
Ausgabe
Heft 05 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-05-28 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Hepatitis C ist bei Patienten mit gleichzeitiger HIV-Infektion durch eine deutlich schnellere Progression zu Fibrose, Zirrhose mit Dekompensation und hepatozellulärem Karzinom gekennzeichnet. Das Risiko an einer leberbedingten Komplikation zu versterben, ist bei HIV/HCV-koinfizierten Patienten deutlich höher als bei HCV monoinfizierten Personen. Mit Einführen der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) wurde die Prognose der HIV-Infektion drastisch gebessert, ohne dass dadurch die HCV-Viruslast wesentlich beeinflusst wird. Fragestellung: Führt die HAART zu einem Rückgang der Leberbedingten…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie