CareLit Fachartikel

Wirkweise und Sicherheit der parenteralen Goldtherapie*

K. Grasedyck · Aktuelle Rheumatologie · 1988 · Heft 04 · S. 157-160

Dokument
1005222
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
K. Grasedyck
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 13
Seiten
157-160
Erschienen: 1988-07-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die parenterale Goldtherapie greift an verschiedenen Punkten in den Ablauf der chronischen Polyarthritis ein. Hauptansatzpunkt ist das bei CP aktivierte Mono/Makrophagensystem, während die übrigen zellulären und humoralen Entzündungsvorgänge weniger oder kaum beeinflußt werden. Die Nebenwirkungsrate liegt bei 35%, in erster Linie toxisch-allergischer Art auf Haut und Schleimhäute, Nieren und Blutbildung. Die Absetzquote wegen NW beträgt etwa 15%. Um schwere Komplikationen wie Dermatitis, membranöse Glomerulonephritis, Leuko- und Thrombopenie möglichst zu vermeiden, sind regelmäßige klinische und…

Schlagworte

Aktuelle Rheumatologie