Die Wertigkeit der MR für Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapiekontrolle des Morbus Perthes
A. Heuck, K. Lehner, I. Schittich, M. Reiser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 02 · S. 189-194
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung MR-Untersuchungen von insgesamt 59 Kindern, davon 31 mit M. Perthes, 7 mit Luxationsperthes und 12 mit unklaren Hüftbeschwerden, werden mit konventionellen Röntgenbefunden verglichen. Die MR erweist sich nicht nur in der Früherkennung und exakten Bestimmung von Ausdehnung und Lokalisation juveniler Femurepiphysennekrosen überlegen, sondern kann auch bei differentialdiagnostischen Problemen eine entscheidende Hilfe darstellen. Zudem scheint sie ein geeignetes Verfahren zur frühen Beurteilung der Effizienz therapeutischer Maßnahmen zu sein.