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Der Nierenbefall bei malignem Lymphom: Bedeutung der bildgebenden Verfahren innerhalb der Ausbreitungsdiagnostik

C. F. Hess, F. W. Busch, B. Kurtz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 04 · S. 374-377

Dokument
1005280
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C. F. Hess, F. W. Busch, B. Kurtz
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 148
Seiten
374-377
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während ein Nierenbefall in großen Autopsieserien bei 33-62 % aller Patienten mit malignem Lymphom beobachtet wird, wird er zum Zeitpunkt der Diagnosestellung nur äußerst selten entdeckt. In dieser Arbeit wird die bildgebende Diagnostik bei drei Patienten, die bei Diagnosestellung eine Nierenbeteiligung aufwiesen, beschrieben und die klinische Bedeutung der verschiedenen sonographischen, computertomograpbischen und angiographischen Befunde für das Erkennen des Nierenbefalls innerhalb der Ausbreitungsdiagnostik eines malignen Lymphoms diskutiert.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…