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Der Stellenwert der Lymphographie bei malignen Hodentumoren

U. Fischer, H. Bartels, M. Blech, A. Gregl, W. Knipper, H. Zinn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 07 · S. 52-56

Dokument
1005288
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
U. Fischer, H. Bartels, M. Blech, A. Gregl, W. Knipper, H. Zinn
Ausgabe
Heft 07 / 1988
Jahrgang 149
Seiten
52-56
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Zeitraum von 1965 bis 1986 wurden in der Abteilung für Lymphographie der Universität Göttingen über 6500 lymphographische Untersuchungen durchgeführt. Hierunter waren 412 Patienten mit einem malignen Hodentumor. Bei 81 Patienten konnte das Ergebnis der Lymphographie (LAG) histologisch überprüft werden. Es fand sich eine Übereinstimmung zwischen lymphographischem und histologischem Befund bei 65 Patienten (80,2 %) bei einer Sensitivität von 98,1 % (51/52) und einer Spezifität von 48,3 % (14/29). Bei 50 Patienten wurde zusätzlich noch eine Computertomographie durchgeführt. Hierbei konnte in 31 F…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…