CareLit Fachartikel

Angiographisch gesicherter Vasospasmus (VSP) nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung (SAB): Beeinflußt die primärdiagnostische Kontrastmittelmenge die Vasospasmusinzidenz?

U. Tosch, P. A. Winkler, W. M. Bauer, P. Schmiedek, H. Steinhoff · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1988 · Heft 08 · S. 201-205

Dokument
1005291
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
U. Tosch, P. A. Winkler, W. M. Bauer, P. Schmiedek, H. Steinhoff
Ausgabe
Heft 08 / 1988
Jahrgang 149
Seiten
201-205
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Krankheitsverlauf nach aneurysmatischer SAB wird durch den nach der Blutung beobachteten VSP mitbestimmt. Anhand von 50 frühoperierten Patienten wird der Einfluß der im CT gesehenen Ausdehnung der SAB und der diagnostisch verwendeten Kontrastmittelmenge auf den sich im postoperativen Verlauf entwickelnden VSP und das Behandlungsergebnis bestimmt. Für den beobachteten VSP wird eine Stadieneinteilung vorgeschlagen. Der Grad der SAB korreliert mit dem zu erwartenden VSP. Die nicht-ionische Kontrastmittelmenge scheint im angegebenen Rahmen keinen Einfluß auf VSP, Krankheitsverlauf und Behandlungs…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…