Erste Ergebnisse in der Diagnostik fokaler Leber- und Milzläsionen mittels Gradientenechosequenzen
J. Griebel, C. F. Hess, B. Kurtz, U. Klose, K. Küper · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 01 · S. 18-23
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 15 gesunde Probanden sowie 39 Patienten mit fokalen Leber- und Milzveränderungen wurden kernspintomographisch bei 1,5 Tesla untersucht. Dabei wurden Gradientenechosequenzen mit Pulswinkeln < 90° verwandt. Die Meßzeit pro Schicht betrug 10 sec, so daß die Untersuchungen in Atemstillstand durchgeführt werden konnten. Leber und Milz konnten mit dieser Methode ohne Atemartefakte ortsgetreu abgebildet werden. Für die Darstellung der fokalen Läsionen eigneten sich kleine (in der Leber) bzw. kleine bis mittlere (in der Milz) Pulswinkel (PW) am besten. Das primäre Leberzellkarzinom stellte sich als inhom…