Darstellung von Hirntumoren mit computerunterstützter Röntgenbildverstärkertechnik
M. Fröder, M. Herbst · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 01 · S. 66-72
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hirntumore lassen sich nach Kontrastmittelgabe mit einer erweiterten Röntgenvideokette gegenüber Hirngewebe abgrenzen. Schwache Kontraste hinter einer stark absorbierenden Knochenstruktur können mit einem nicht-tomographischen Verfahren durch starke Rauschminderung und einer speziellen Subtraktionstechnik mit einem auf Jodkontraste optimierten Röntgensystem sichtbar gemacht werden. Während einer Untersuchung werden 4 Bildserien (1 vor Kontrastmittelgabe, 3 danach) aufgenommen und abgespeichert. Dynamische Studien über Umverteilungen von Kontrastmittel im intra- und extravasalen Raum von Hirnund T…