CareLit Fachartikel
MR-Tomographie beim Kallmann-Syndrom
W. Dewes, Th. Krahe, D. Klingmüller, Th. Harder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 10 · S. 400-402
Dokument
1005325
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die MR-Tomographie bietet als einziges bildgebendes Verfahren die Möglichkeit, eine Riechhirnatrophie bei der olfaktogenitalen Dysplasie (Kallmann-Syndrom) morphologisch erkennbar zu machen. Es wird über kernspintomographische Ergebnisse bei 5 Patienten mit Kallmann-Syndrom berichtet. Als MR-tomographisches Kriterium für das Vorliegen eines Kallmann-Syndroms erscheint der Abbruch oder das vollständige Fehlen des Sulcus olfactorius typisch zu sein.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…