CareLit Fachartikel

MR-Tomographie beim Kallmann-Syndrom

W. Dewes, Th. Krahe, D. Klingmüller, Th. Harder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 10 · S. 400-402

Dokument
1005325
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Dewes, Th. Krahe, D. Klingmüller, Th. Harder
Ausgabe
Heft 10 / 1987
Jahrgang 147
Seiten
400-402
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die MR-Tomographie bietet als einziges bildgebendes Verfahren die Möglichkeit, eine Riechhirnatrophie bei der olfaktogenitalen Dysplasie (Kallmann-Syndrom) morphologisch erkennbar zu machen. Es wird über kernspintomographische Ergebnisse bei 5 Patienten mit Kallmann-Syndrom berichtet. Als MR-tomographisches Kriterium für das Vorliegen eines Kallmann-Syndroms erscheint der Abbruch oder das vollständige Fehlen des Sulcus olfactorius typisch zu sein.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…