Die MR-Tomographie bei gynäkologischen Erkrankungen im kleinen Becken
P. Lukas, R. Schröck, N. Rupp, M. Reiser, B. Allgayer, St. Feuerbach, A. Hofrichter, H. J. Heller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 02 · S. 159-165
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die MR-Untersuchung von 31 Patientinnen mit gynäkologischen Erkrankungen berichtet, die alle zusätzlich durch CT untersucht und durch Operation und Histologie gesichert sind. Ausdehnung und Zuordnung des pathologischen Befundes werden aufgrund der dreidimensionalen Schnittführung durch die MR sicher erfaßt, in einigen Fällen besser als durch CT. Aufgrund des unterschiedlichen Signalverhaltens können Myoma und Ovarialkarzinome besser vom gesunden Gewebe abgegrenzt werden. Die MR-Tomographie erweist sich jedoch, ähnlich wie die CT, als unsicher in der Beurteilung von Infiltrationen in…