Magnetische Resonanztomographie (MR) intrakranieller Tumoren: Kontrastmittelanwendung versus T2-gewichtete Tomogramme
W. Schörner, M. Laniado, C. Claussen, E. Kazner, H.-P. Niendorf, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 03 · S. 315-322
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 38 Patienten mit intrakraniellen Tumoren führten wir eine magnetische Resonanztomographie (MR) (0,35 T Magnetom) vor und nach Kontrastmittelanwendung durch. Die MR-Untersuchung umfaßte verschiedene native Spin-echo-(SE-)Aufnahmen (SE 400/35, 800/35, 1600/35, 1600/70 [obligat], 1600/105, 1600/120) sowie eine Aufnahme nach Gadolinium-DTPA-Anwendung (SE 800/35). Bei allen Untersuchungen war der pathologische Prozeß bereits nativ nachweisbar. Eine Differenzierung von Tumor und Umgebung gelang in 19 von 38 Fällen durch native Aufnahmen. Eine Tumorabgrenzung war bei expansiv wachsenden Tumoren (z.…