CareLit Fachartikel

Die Bewertung von Augenschäden in der Privaten Unfallversicherung in Österreich

K. Lisch · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1987 · Heft 05 · S. 452-456

Dokument
1005401
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K. Lisch
Ausgabe
Heft 05 / 1987
Jahrgang 190
Seiten
452-456
Erschienen: 1987-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung In Österreich erfolgt die Bewertung von Augenschäden in der Privaten Unfallversicherung nach den Allgemeinen Bedingungen für die Unfallversicherung (AUVB 1965). Nach diesen ist der Invaliditätsgrad für drei Tatbestände festgelegt: bei völligem Verlust der Sehkraft beider Augen mit 100%, bei völligem Verlust der Sehkraft eines Auges mit 30%, sofern jedoch die Sehkraft des anderen Auges vor Eintritt des Versicherungsfalles bereits verloren war, mit 60%. Bei völligem Verlust der Sehkraft eines Auges und gleichzeitigem teilweisen Verlust der Sehkraft des anderen Auges oder bei teilweiser Herabsetzung…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde