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Magnetische Resonanz Tomographie in der Ophthalmologie - Teil 1: Aderhautmelanom*

T. Seiler, T. Bende, A. Schilling, J. Wollensak · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1987 · Heft 09 · S. 203-210

Dokument
1005406
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T. Seiler, T. Bende, A. Schilling, J. Wollensak
Ausgabe
Heft 09 / 1987
Jahrgang 191
Seiten
203-210
Erschienen: 1987-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung An 26 Patienten wird der Wert der magnetischen Resonanz Tomographie (MRT) zur Diagnose des Aderhautmelanoms dargestellt. Die Aussagen über die Größe des Tumors stimmen gut mit den mit Ultraschall gefundenen überein. Die Relaxationszeiten T2 liegen zwischen 85 und 120 msec gegenüber 145 bis 210 msec bei subretinalen Blutungen und 190 bis 400 msec bei sekundären Netzhautablösungen. Die Differentialdiagnose gelingt im Gegensatz zum Ultraschall auch bei wenig prominenten Tumoren. In Melaninlösungen zeigt sich eine abnehmende Relaxationszeit mit zunehmender Melaninkonzentration, so dass die Kürze der…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde