Zur Refraktionsbestimmung zerebralgeschädigter Kinder
W. Kulnig, A. Rett, H. D. Gnad · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1987 · Heft 11 · S. 377-379
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die augenärztliche Betreuung von zerebralgeschädigten bzw. mehrfach behinderten Kindern bringt, wenn sie über die bloße Diagnosestellung hinausreichen soll, verschiedenartige Probleme mit sich. Schwierigkeiten können vor allem dann auftreten, wenn ein Patient das Vorsetzen von Gläsern u./o. Probierbrillen nicht toleriert und damit eine konventionelle Skiaskopie unmöglich wird. Ist für das weitere therapeutische Vorgehen eine Refraktionsbestimmung unerläßlich (Strabismus, höhergradige Anisometropie u.a.m.) können Nahbereich-Skiaskopie und andere modifizierte Refraktionsverfahren weiterhelfen. Mögl…