Die sekundäre Arthrose nach operativ versorgten Sprunggelenksfrakturen
S. Lange, K. Mechsner, Ph. Langenscheidt · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 01 · S. 69-74
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wurden 98 Patienten 2 bis 9 Jahre nach einer operativ versorgten Sprunggelenksfraktur klinisch und röntgenologisch untersucht. Die röntgenologisch erfaßte Arthroserate beträgt 70 % (40 % leichte, 17 % mittelschwere und 13 % schwere Veränderungen). Die Läsion der verschiedenen Einzelfrakturen begünstigt in unterschiedlichem Ausmaß die Arthroseentstehung. Für den Gutachter ist von Bedeutung, daß bei mitelschweren und schweren Röntgenveränderungen in 56 bzw. 62 % auch mit Funktionsbehinderungen zu rechnen ist. Gelenke, die ein Jahr nach dem Trauma arthrosefrei sind, entwickeln auch später keine s…