Zerebrale Durchblutungsstörungen -Abklärung mittels intravenöser digitaler Subtraktionsangiographie und Computertomographie
H. Kempter, R. Felix, Ch. Aviles, E. Kazner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 08 · S. 140-144
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 110 Patienten wurden zur Abklärung eines Hirninfarktes eine computertomographische Untersuchung (CT) und eine intravenöse digitale Subtraktionsangiographie (DSA) durchgeführt. Mittels der DSA konnten 63 Gefäßveränderungen erfaßt werden, im CT zeigten sich 27 Infarkte. Während alle CT eine diagnostische Aussage lieferten, konnten 9 DSA-Untersuchungen nicht ausgewertet werden. Beide Methoden ergänzen einander, so daß die topographischen Beziehungen zwischen der Lokalisation einer Gefäßveränderung und dem Sitz und der Ausdehnung eines Hirninfarktes gut erfaßt werden können.