Radiologische Untersuchungen zur Korrelation des Mineralgehaltes zwischen peripherem und Stammskelett
G. Rosenkranz, H. Tellkamp, K. Köhler, H.-G. Schulz, B. Bauer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1984 · Heft 09 · S. 341-344
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Untersuchung der Mineralisation knochengesunder menschlicher Skelette unter Anwendung von drei radiologischen Verfahren führte zu folgenden Ergebnissen: 1. Die Knochenflächendichte der Wirbelkörper steigt von Th6 nach kaudal bis L5 an. Mittelwerte für Brust- und Lendenwirbelsäule sind 0,71 bzw. 0,88 g · cm-2. 2. Zwischen dem Mineralgehalt eines in vivo leicht zugänglichen Knochens des peripheren Skeletts und dem Mineralgehalt der Wirbelkörper gibt es keine lineare Korrelation. 3. Die in Dresden entwickelte Methode der Knochenmineralbestimmung mit 170Thulium kann am peripheren und zentralen Sk…